Bereit für neues Energiezeitalter

Per 1. Januar 2021 tritt in Graubünden das neue kantonale Energiegesetz in Kraft. Dies unter anderem auch mit Auswirkungen auf künftige Heizungssanierungen. Bei der Willi Haustechnik AG ist man für das neue Energiezeitalter gerüstet. Die «Grünen» sind bereit und beraten Sie gerne.

Welche Art der Heizungssanierung ist die passende für Sie? Worauf muss besonders geachtet werden? Und welche gesetzlichen Vorschriften müssen dabei eingehalten werden?

Wenn Sie mit diesen Gedanken spielen, sind Sie bei der Willi Haustechnik AG in den energetisch besten Händen. Dank unserer langjährigen Erfahrung sowie dem geballten Fachwissen unserer Experten sind Sie bei der Willi Haustechnik AG stets perfekt beraten.

Geschultes Experten-Team

Die am 1. Januar 2021 in Kraft tretende Teilrevision des kantonalen Energiegesetzes beinhaltet eine Anpassung an den Stand der Technik im Gebäudebereich unter Berücksichtigung der Verhältnisse in Graubünden. Ein Schwerpunkt dieses neuen Gesetzes sind dabei die neuen Regeln für den Wärmeerzeugerersatz.

Entscheidend auf dem Weg zu einer korrekten und sinnvollen Heizungssanierung ist dabei eine stimmige Erneuerungsstrategie. Um diese geeignete Strategie festzulegen, stehen Ihnen die Experten der Willi Haustechnik AG beratend und unterstützend zur Seite. «Wir beschäftigen uns bereits seit geraumer Zeit mit den Auswirkungen des neuen Energiegesetzes und können unseren Kunden deshalb eine fachgerechte, qualitativ hochstehende und vor allem auch individuelle Beratung und Begleitung anbieten», erklärt Geschäftsleiter Giacomo Lecchino. Und tatsächlich steht bei der Willi Haustechnik AG ein auf dem aktuellsten Standard geschultes Team im Einsatz. Wie etwa Impulsberater und GEAK-Experten. Letztere erarbeiten und erläutern gemeinsam mit Ihnen einen auf Ihre Situation abgestimmten «Gebäudeenergieausweis der Kantone» (GEAK), der Ihnen einen Gesamtüberblick über den energetischen Zustand Ihres Gebäudes verschafft und gleichzeitig aufzeigt, wo allenfalls energetisches Verbesserungspotential an der Gebäudehülle und bei der Gebäudetechnik vorhanden ist.

Wir finden Lösungen

Einen Überblick verschaffen Ihnen unsere Experten derweil selbstverständlich auch im Bereich der Lösungsmöglichkeiten der neuen Heizungsarten. Macht bei Ihnen eine neue Wärmepumpe Sinn? Wenn ja welche? Ist eher eine Holzfeuerung angesagt? Ist der Einsatz von Solarenergie denkbar? Steht allenfalls ein Anschluss an eine Fernwärme zur Auswahl? Unter welchen Bedingungen werden vom Kanton Fördergelder entrichtet? Fragen über Fragen, zu denen Sie gemeinsam mit der Willi Haustechnik AG jederzeit die passenden Antworten finden. Denn wir sind gerüstet – sowohl für die technischen Herausforderungen des neuen Energiegesetzes als auch dafür, an Ihrer Seite dieses neue Energiezeitalter erfolgreich und nachhaltig einzuläuten.

Was bedeutet das neue Energiegesetz für meine Heizungssanierung?

Beim Ersatz des Wärmerzeugers (zum Beispiel einer Öl- oder Gasheizung) in bestehenden Bauten mit Wohnnutzung und mit Baubewilligung vor dem Jahr 1992 sind diese so auszurüsten, dass 10 Prozent des massgebenden Energiebedarfs eingespart (Wärmedämmung an der Gebäudehülle) oder mit erneuerbaren Energien abgedeckt werden (zum Beispiel Solaranlage und/oder Photovoltaik). Von dieser Anforderung befreit sind Bauten, welche eine Minergie-Zertifizierung aufweisen oder im Gebäudeenergieausweis der Kantone (GEAK) mindestens die Gesamteffizienzklasse D erreichen. Beim Ersatz des Wärmerzeugers in Objekten mit Baubewilligung ab dem Jahr 1992 sind Sie beim Ersatz des Wärmeerzeugers frei. Wichtig ist zu wissen, dass Investitionen, die dem Energiesparen oder dem Umweltschutz dienen, analog der direkten Bundessteuer künftig auch beim Kanton abzugsfähig sind. Beratungen, Detailabklärungen und weitere Fragen nimmt das Willi-Haustechnik-Team gerne entgegen.

Bildlegende: 
Bild 1: Unser Projektleiter Urs Wildhaber und unser GEAK-Experte Raphael Häfliger
Bild 2: Unser Projektleiter Heizungssanierungen Urs Wildhaber
Bild 3: Alter Heizkessel 

Publireportage in der Bündner Woche (BüWo) am 13.1.2021